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von Volker Otte
Allgemeines - Zur Vegetationsgeschichte - Aktuelle Beeinflussung der Vegetation - Schutzerfordernisse - Flora - Zusammenfassung - Literatur
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Abb.1: Forstlich ungenutzte Urwaldbestände reichen im Tchatschgebiet bis in die
Buchenstufe herab (im Bild: Urwaldpartie unterhalb der Poljana Firsowa, ca. 1400 m NN, mit Orientbuche
(Fagus orientalis),
Trautvetterschem Ahorn
(Acer trautvetteri),
Nordmannstanne
(Abies Nordmanniana),
Kaukasischer Hainbuche
(Carpinus caucasica);
Juni 1997);
phot. V. Otte |
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Abb.2: Der obere Waldgrenzbereich auf der Südwestseite des Bol.Tchatsch wird von lockeren, staudenreichen
Kiefernbeständen (aus
Pinus kochiana)
eingenommen; September 1998,
phot. V. Otte |
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Abb.3: Vor allem in abschüssigem Gelände haben sich auf der Nordostseite des Tchatschmassivs
staudenreiche subalpine Birken - Ebereschen -
Rhododendron caucasicum
- Bestände gehalten; Juni 1997,
phot. V.Otte |
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Abb.4: Der Rücken des Tchatschmassivs trägt oberhalb 2000 m buntblumige Matten; Juni 1997,
phot. V. Otte |
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Abb.5: Die Vorgebirge sind von Eichenmischwäldern bedeckt, die zum großen Teil erst nach der Vertreibung der
Adygen im 19. Jahrhundert entstanden sind (im Bild: Tal der Belaja bei Kamennomostski, August 1999);
phot. V. Otte |
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Abb.6: Halboffenes, beweidetes Buschland und lockere Eichenbestände prägen die Umgebung von
Novoprochlanoje (Juli 1997);
phot. V. Otte |
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Abb.7: Die verrottenden Tannenstämme in den Urwaldbeständen werden schnell von Moosen, Bärlappen und
anderen Pflanzen besiedelt (hier vor allem Decken aus dem Moos Ptilium crista-castrensis, dazwischen Sprossender Bärlapp
(Lycopodium annotinum); Afonkatal, September 1999);
phot. V. Otte |
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Abb.8: Die zur Ruhe gekommenen Schuttkegel der Südhänge werden im oberen Waldgrenzbereich von der
Kiefer
(Pinus kochiana)
besiedelt. Die Waldgrenze ist durch Beweidung herabgedrückt (Mal. Tchatsch, Südhang,
September 1999);
phot.V. Otte |
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Abb.9: Außerhalb des engeren Tchatschgebietes ist durch starke Beweidung die Waldgrenze weit herabgedrückt.
Gleichzeitig werden von unten her die Urwälder durch Holzeinschlag immer weiter zurückgedrängt (der Rauch
in der Bildmitte entstammt den Feuern der Holzfäller); Blick von der Agige-Kette nach Südosten; September 1998,
phot. V. Otte |
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Abb.10: Die Bodenerosion auf den oft steil bergwärts geführten, von schweren Kettenfahrzeugen
befahrenen Holzabfuhrwegen ist beträchtlich (Tal der Kuna, Juli 1997);
phot. V. Otte |
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Abb.12: Artenreich sind die langjährig als Wiesen bzw. Weideflächen genutzten Offenlandbereiche auf
Reliefverebnungen der Bergwaldstufe. Durch Nutzungsaufgabe sind sie aktuell vom Zuwachsen bedroht (Poljana Firsowa, ca.
1400 m ü. NN, Juni 1997);
phot. V. Otte |
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Abb.13: Der Gelbe Frühlingsenzian
(Gentiana oschtenica)
ist ein kaukasischer Endemit. Seinen Namen trägt er nach
dem nahe dem Tchatschgebiet gelegenen Berge Oschten; Juni 1997, Bolschoi Tchatsch;
phot. V. Otte |
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Abb.14: artenreiches, beweidetes Offenland in der Ortsflur von Novoprochladnoje (September 1999);
phot. V. Otte |